Kein Innenmonitor nötig
Videogespräche gehen auf eine kompatible SIP-App am Smartphone. Das reduziert den Bedarf an eigenen Video-Innenstationen und zugehöriger Verkabelung.
Die intelligente Video-Türsprechanlage mit automatisierter Paketannahme, flexibler Zutrittskontrolle und direkter Verbindung auf Ihr Smartphone.

* Bei vorhandener Stromversorgung und ordnungsgemäßem Systembetrieb; mobile Dienste benötigen die entsprechende Netzverbindung.
KiDoor bringt Türkommunikation, Paketlogistik und Zutrittsverwaltung in einem System zusammen – vom Einfamilienhaus bis zum Mehrparteienobjekt.
Videogespräche gehen auf eine kompatible SIP-App am Smartphone. Das reduziert den Bedarf an eigenen Video-Innenstationen und zugehöriger Verkabelung.
KI-Auswertung und zentrale Systemfunktionen erfolgen lokal am Gerät. Für Telefonie, Fernzugriff und E-Mail kommen konfigurierte externe Dienste zum Einsatz.
Die Kamera liest Paketetiketten, ordnet Sendungen zu und steuert verfügbare Paketfächer. Die Abholung erfolgt über einen einmal verwendbaren QR-Code.
Touchscreen, Sprachausgabe und sprachgesteuerte Unterstützung erleichtern die Bedienung auch ohne klassische Tasteneingabe.
Türöffnung per Smartphone, temporärem QR-Code oder optional NFC. Eine optionale Gesichtserkennung ist als freiwillige Testfunktion beschrieben.
Verschlüsselte Sicherungen unterstützen die Wiederherstellung von Bewohner-, Paket- und Konfigurationsdaten nach einem Hardwaretausch.

Besucher wählen am 5-Zoll-Touchscreen den gewünschten Bewohner aus. Das Gespräch wird über SIP/VoIP an eine geeignete App weitergeleitet. Die Tür kann während des Gesprächs geöffnet werden.
Bei Nichterreichbarkeit kann der Besucher eine bis zu 20 Sekunden lange Audio-/Videonachricht hinterlassen. Diese wird an die hinterlegte E-Mail-Adresse übermittelt.
Neue Bewohner werden mit persönlichem Registrierungs-QR-Code und Passwort durch das sprachbegleitete Setup geführt. Berechtigte Hauptnutzer können weitere Personen für ihre Wohneinheit registrieren.
KiDoor eignet sich für einzelne Haushalte und größere Wohngebäude. LAN oder WLAN, Begrüßungstexte, Nachtlicht und viele weitere Einstellungen können angepasst werden.
Die integrierte Paketlogistik automatisiert die Übergabe und dokumentiert Einlagerung sowie Abholung. Je nach Installation können bis zu zehn Paketfächer angesteuert werden.
Der Zusteller startet die Paketannahme und hält die Empfängeradresse vor die Kamera.
KiDoor gleicht die erkannten Angaben lokal mit den registrierten Bewohnern ab. Bei unklaren Daten ist eine Bestätigung beziehungsweise Kontaktaufnahme erforderlich.
Ein verfügbares Fach öffnet sich. Der Empfänger erhält eine E-Mail mit Einlagerungsnachweis und persönlichem Einmal-QR-Code.
Der Bewohner scannt seinen Code an der Türstation. KiDoor öffnet das richtige Fach und dokumentiert die Entnahme.

Türfreigabe im laufenden Gespräch oder über einen internen SIP-Ruf.
Bewohner können einen 24 Stunden gültigen Türöffnungs-Code für Gäste anfordern.
Optionale registrierte NFC-Karten oder Schlüsselanhänger für den alltäglichen Zutritt.
Optionale 2D-Gesichtserkennung mit Lebendprüfung; laut Projektdokumentation nur bei freiwilliger Teilnahme am Testbetrieb.
Hinweis: NFC und Gesichtserkennung sind keine für Hochsicherheitsbereiche ausgewiesenen Zutrittsverfahren.
KiDoor ist auf lokale Verarbeitung der KI-Funktionen ausgelegt. Eine feste öffentliche IP-Adresse ist nicht erforderlich; für die Smartphone-Anbindung ist eine VPN- und SIP-Konfiguration vorgesehen.
Einlagerung und Entnahme von Paketen können mit Video protokolliert werden. Laut Funktionsdokumentation erfolgt die automatische Löschung der Paketdaten spätestens 72 Stunden nach Hinterlegung. Bewohner können ihre eigenen Daten verwalten; für die optionale biometrische Funktion ist eine ausdrückliche Einwilligung vorgesehen.
Die wichtigsten Antworten für Bewohner, Hausverwaltungen und Projektpartner.
KiDoor ist eine intelligente Video-Türsprechanlage, die SIP/VoIP-Videotelefonie, Zutrittskontrolle und die Verwaltung angeschlossener Paketfächer in einem System vereint.
Nein. Die Videokommunikation erfolgt mit einer kompatiblen SIP-/VoIP-App direkt auf Ihrem Smartphone. Ein separater Video-Innenmonitor ist nicht erforderlich.
Ja, sofern Smartphone, VPN und VoIP-Verbindung verfügbar und korrekt eingerichtet sind. Sie können dann Anrufe von der Haustür entgegennehmen und berechtigte Türöffnungen auslösen.
Die Dokumentation nennt Tailscale für die VPN-Verbindung und PortSIP UC für die Video-/SIP-Telefonie. Andere geeignete SIP-Apps mit Videounterstützung können ebenfalls infrage kommen.
Grundsätzlich ja, wenn auf dem jeweiligen Gerät kompatible VPN- und SIP-/Video-Apps installiert und korrekt eingerichtet sind.
Nein. Die vorgesehene Verbindung über VPN macht eine feste öffentliche IP-Adresse am Gebäude nicht erforderlich.
Die KI-Funktionen sind auf lokale Verarbeitung ohne externe KI-Cloud ausgelegt. Für mobile Videotelefonie, VPN-Anbindung und den Versand von E-Mails sind jedoch entsprechende Netzwerkverbindungen und gegebenenfalls externe Dienstanbieter notwendig. „Cloudfrei“ bezeichnet hier die Kernverarbeitung, nicht die vollständige Abwesenheit von Onlinediensten.
Ein Zusteller erfasst das Adressetikett mit der Kamera. KiDoor vergleicht die erkannten Angaben mit den Bewohnerdaten und öffnet bei erfolgreicher Zuordnung ein freies Paketfach. Der Empfänger erhält anschließend eine Nachricht mit Nachweis und einem Einmal-QR-Code.
Bei nicht eindeutigen Angaben ist eine manuelle Zuordnung oder Bestätigung vorgesehen. Ist eine sichere Zuordnung nicht möglich, bleibt das Fach geschlossen; der Zusteller kann den Empfänger über die Türsprechanlage kontaktieren.
Nach der aktuellen Produktbeschreibung bis zu zehn angeschlossene Paketfächer. Anzahl und erforderliche bauliche Integration hängen vom Objekt ab.
Sie wählen am Display „Paket abholen“ und halten den per E-Mail erhaltenen einmal verwendbaren QR-Code vor die Kamera. Daraufhin öffnet sich das zugeordnete Fach.
Der Besucher kann laut Funktionsbeschreibung eine bis zu 20 Sekunden lange Audio-/Videobotschaft hinterlassen, die an Ihre registrierte E-Mail-Adresse geschickt wird.
Je nach Konfiguration per Smartphone während des Videoanrufs, über einen internen SIP-Ruf, einen temporären QR-Code oder optional über einen registrierten NFC-Chip. Eine Gesichtserkennung wird als freiwillige Testfunktion beschrieben.
Der in der Dokumentation beschriebene temporäre QR-Code für die Türöffnung ist 24 Stunden gültig. Er ist vom einmal verwendbaren QR-Code für die Paketabholung zu unterscheiden.
Ja. Nach der Registrierung über einen persönlichen QR-Code und ein Passwort können Bewohner über einen geschützten Bereich eigene Angaben verwalten. Berechtigte Hauptnutzer können zusätzliche Personen ihrer Wohneinheit registrieren.
KiDoor unterstützt die Bedienung durch Sprachausgabe und Sprachbefehle. Bei fehlender Displayinteraktion kann das System Hilfe anbieten. Ob sämtliche Anforderungen an Barrierefreiheit im konkreten Einbau erfüllt werden, hängt auch von Montage und Nutzungssituation ab.
Laut Projektdokumentation werden Video-Nachweise für Paketablage und Entnahme nur begrenzt aufbewahrt; Paketdaten sollen spätestens 72 Stunden nach Hinterlegung automatisch gelöscht werden. Für die konkrete Installation sind geltende Datenschutzpflichten und Einstellungen zu prüfen.
Verschlüsselte Sicherungen der Betriebsdaten und Systemeinstellungen sind vorgesehen. Sie unterstützen die Wiederherstellung nach Austausch der Hardware. Der tatsächliche Wiederherstellungsstand hängt von den vorhandenen Sicherungen ab.
Ja. Die Plattform ist sowohl für einzelne Haushalte als auch für größere Wohnobjekte vorgesehen. Paketfunktion und Zutrittsoptionen lassen sich an die Nutzung anpassen.
Kontaktieren Sie Werner Schneemayer per E-Mail oder telefonisch. Die Projektunterlagen sehen technische Einblicke, Gespräche über Partnerschaften und eine Live-Demonstration des Prototyps vor.
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